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25.04., Samstag: Barkala Farmstay - Maria's Walk

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Direkt nach dem Frühstück beginnen wir zu puzzeln. Allerdings beschließen wir das blöde (einfach sehr schlechte Qualität) mit den Zebras aufzugeben. Die Teile sind einfach zu schlecht gemacht. Ein und dasselbe Teil passt an mehreren Stellen nahezu perfekt. Wo es wirklich richtig ist, tja, das weiß man wohl erst am Ende. Bevor zu viel Frust aufkommt, werden also die “Zebras” wieder in den Karton gepackt und wir beginnen ein anderes Motiv: Ein Dreimaster auf Hoher See. Viel Schiff (das wird wohl noch am leichtesten), ein kleines Stück Wasser und ansonsten viel Himmel. Von der Schwierigkeitsstufe daher kein zu großer Rückschritt. Nachdem der Rand gelegt ist und auch das Schiff bereits ein wenig Gestalt angenommen hat, gehen wir zum zweiten Punkt unserer Tagesordnung über. Wir haben noch eine Wanderung geplant. Unser eigentliches Ziel, Marias Walk inkl. dem angrenzenden Summit-Walk, erscheint uns dann aber doch zu weit. Der Startpunkt liegt etwa 4,5 km von der Farm entfernt. Zu den rein...

24.04., Freitag: Barkala Farmstay - Wanderer, die auf Ziegen starren

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Gleich nach dem Frühstück zeigt Kai Cecil wie die Wegweiser für die Walking-Tracks hergestellt werden. Denn die Bush-Walks, die hier so groß angekündigt werden, werden allesamt von der Barkala-Farm selbst instand gehalten. Dazu gehört auch die ordentliche Ausschildungerung. Gelegentlich kommt ein neuer Weg dazu und dafür werden jetzt Schilder benötigt. Dafür wird altes Wellblech vom hauseigenen Schrottplatz verwendet. Ist ein geeignetes Stück gefunden, wird in der Werkstatt mit einer Flex eine Pfeilform ausgeschnitten. Dazu zeichnet Kai kurzerhand eine Art Viereck mit Spitze mit einem Bleistift auf. Um für diese Arbeit ausgerüstet zu sein, sucht Kai Gehörschutz und Schutzbrille für Cecil heraus. Ist diese Art Pfeil ausgeschnitten, gibt es leider noch störende Wellen, die so ein Wellblech nunmal mit sich bringt. Wie man diese Wellen ohne große Walze geplättet bekommt? Etwa 250-300 gezielte Schläge mit einem handelsüblichen Hammer. Hat man also erstmal den Rhythmus gefunden und das Stü...

23.04., Donnerstag: Barkala Farmstay - Verdammtes Bond-Crete

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Was lange währt wird endlich gut. Das Fenster ist fertig gemauert. Damit die teils filigrane Arbeit besser zusammenhält, kommt am Ende eine Art Beton-Leim darüber. Der letzte Teil ist noch nicht ganz trocken, doch Cecil handelt strikt nach Gebrauchsanweisung. Laut dieser soll man den Leim direkt auftragen, bevor alles getrocknet ist.  Es folgt ein Paradebeispiel, warum die Erfahrung einen guten Handwerker ausmacht. Der Leim ist aufgetragen und die Masse schrumpft. Folglich bilden sich Risse, die augenblicklich durch den Leim konserviert werden. An den bereits getrockneten Stellen zeigen sich keinerlei vergleichbare Schäden. Na toll… also doch erst trocknen lassen. Verdammtes Bond-Crete. Nur mit Mühe lassen sich die Risse mit Schwamm und Finger kaschieren. Hoffentlich treten nicht noch weitere Nebenwirkungen auf. Zunächst gilt es die Flaschen zu säubern. Teils befindet sich etwas Zement darauf, teils ist etwas vom Leim auf das Glas geraten. Eine mühsame Aufgabe, die all...

22.04., Mittwoch: Barkala Farmstay - Farm-Alltag

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Langsam kehrt für uns tatsächlich eine Art Alltag auf der Farm ein. In gewohnter Manier fängt Cecil ab 8 Uhr an am Fenster zu werkeln und Sarah kümmert sich um die Hühner. Letztere kriegen heute sozusagen die Betten gemacht. Mit der Hilfe von Telline säubert Sarah den Hühnerstall. Ein etwa 4 qm großer Raum mit unmengen Kot und Heu auf dem Boden, zwei Hühnerhäusern darauf und einem monströsen Spinnengewebe an der Decke. Einen Teil der Netze hat Cecil bereits entfernen müssen, als er die Steine durch schicke Fenster aus alten Bierflaschen ersetzt hat. Mit dem Rechen geht das sogar recht unproblematisch. Es ähnelt ein wenig dem Prozess, in dem man Zuckerwatte um einen Stab wickelt. Einmal mit dem Rechen durch die Decke gehen und sobald alle Zinken ungefähr zwei Zentimeter dick mit den weißen Fäden bedeckt sind, kann man sie vor dem Schuppen im hohen Gras abwischen. Der Hühnermist wird dagegen recycelt und später auf Sarahs Beet gekippt. Zunächst landet er aber auf einem Haufen. Cecil k...

21.04., Dienstag: Barkala Farmstay - Lagerfeuer im Wohnzimmer

Unser heutige Arbeitstag ist wenig aufsehenerregend. Sarah arbeitet weiter an ihrem Beet und Cecil an seinem Fenster. Nach Feierabend sortiert Cecil die bis dato vorhandenen GoPro-Aufnahmen nach Tagen. Alleine das dauert etwas mehr als eine Stunde. Sarah feilt derweil weiter an der Blog-Migration. Am Abend begeben wir uns in die Küche. Da heute “make your own”-Tag ist, haben wir keine großen Erwartungen. Hauptsache es finden sich noch ein paar verwertbare Reste. Als wir das Cafe bzw. den Speiseraum betreten, treffen wir direkt auf Regina. Sie ist dabei zu wischen und bittet uns daher noch ein paar Minuten zu warten, damit alles trocknen kann. Doch anstatt uns dann dort wartend stehen zu lassen, lädt sie uns kurzentschlossen ein mit zu Maria zu kommen. Dort könnten wir am Feuer sitzen und etwas Nudelsalat essen. Genauso kurzentschlossen willingen wir ein. Sogar zu Wein und Bier werden wir eingeladen. Kurz darauf betreten wir Marias Haus und werden mit lautem Kindergeschrei begrü...

20.04., Montag: Barkala Farmstay - Bäume schreddern wie die Profis

Da Arbeitsbeginn für die meisten erst um 9 Uhr ist, machen wir zunächst unsere normale Arbeit. Cecil bessert ein paar Risse am Fenster aus und Sarah füttert die Hühner.  Gegen 08:45 Uhr treffen wir dann Regina beim Frühstück an und fragen, ob wir beim Schreddern helfen sollen. Das ist sehr schwere körperliche Arbeit, sagt Regina. Vielleicht gehen besser Kai und Cecil. Aber Sarah lässt sich nicht abwimmeln und wir können alle überzeugen, dass Sarah das packt. Doch sie soll sich besser eine andere Hose anziehen. Die Leggings hält das Bäume schleppen nicht lange durch. Wir machen uns also auf zu den Kisten mit Klamotten, die ehemalige Helfer dagelassen haben. Cecil hat dort bereits eine Hose gefunden und Sarah findet auch schnell etwas. Sogar ein Arbeitshemd ist noch mit dabei. Schick in blau und unten und oben ein hell leuchtendes Gelb. Jetzt sieht sie aus wie eine offizielle australische Waldarbeiterin. Sehr professionell. Für Cecil ist leider kein Hemd zu finden, aber er...

19.04., Sonntag: Barkala Farmstay - Wanderung mit einem Bushwalker

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Unser erster freier Tag und wir stehen trotzdem früh auf. Wir fürchten sonst beim Frühstück nicht die gewünschte Ruhe zu haben. Ab 8 Uhr trudeln meist auch die anderen ein, inklusive der drei kleinen Kinder. Da geht es dann teilweise schon früh morgens ganz schön rund. Aus diesem Grund behalten wir unsere Routine bei. Nur fällt das Frühstück heute etwas oppulenter aus. Wir machen uns beide jeweils ein Müsli mit Joghurt und Obst und dazu noch je zwei Scheiben Brot mit Tomate und Käse überbacken. Es folgt die große Frage: Was stellen wir nun mit unserem freien Tag an? Leicht angefixt von der kurzen Puzzle-Hilfe bei Charlotte, wollen wir jetzt ein eigenes Puzzle machen. Im Studio gibt es zwei und wir wählen eines mit lustigem Hundemotiv im Comic-Stil - “Onehundredtwodogsandacat”. Drei Stunden später haben wir die 1000 Teile zusammen. Abgesehen von den zwölf Teilen, die über die Jahre verloren gegangen sind. Irgendwie hat es uns nicht losgelassen. Jetzt ist es bereits 12 Uhr. In e...

18.04., Samstag: Barkala Farmstay - Das Versandkosten Mysterium

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Das zweite kleine Fenster am Hühnerstall nimmt langsam Gestalt an. Da das erste nicht über Nacht kollabiert ist, wird Cecil etwas mutiger und versucht sich nun daran zwei, der drei, Flaschen schräg einzubauen. Nachdem Sarah etwas im Garten gearbeitet hat, soll sie sich wieder um den Online-Shop kümmern. Heutige Aufgabenstellung: Finde heraus, warum die Versandkosten immer gleich hoch sein, egal ob nur eine oder gleich 15 Tassen bestellt werden. Wer weiß, wie oft deswegen schon ein Minusgeschäft gemacht wurde. Leider wird ihr die Arbeit erschwert, weil mehrere wichtige Updates für die Software des Shops nicht durchgeführt werden können. Es hat schlicht keiner die dafür nötigen Zugangsdaten. Es wird dringend Zeit für Handschuhe bei der Gartenarbeit! Beim heutigen Lunch werden wir erneut nicht enttäuscht. Es gibt Bouletten mit Kartoffelsalat. Wie immer geht es um 14 Uhr für uns weiter. Sarah findet recht schnell raus, dass bei den Maßen der Versandartikel lediglich zwei Dim...

17.04., Freitag: Barkala Farmstay - Ein kleines Fenster aus Bierflaschen

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Sarah schläft erneut schlecht. Um nicht wieder ewig nur rastlos im Bett zu liegen und auf den Wecker zu warten, schleicht sie sich raus und macht Yoga. Das Frühstück entpuppt sich heute als Fiasko. Erst bekommt Cecil den Ofen zum Toasten nicht an. Dann stellen wir fest, dass es gar kein Brot mehr gibt. Sarah wollte sowieso Müsli essen und ist dementsprechend unbeteiligt. Cecil verzichtet daraufhin auf das Frühstück. Von den Hühnern bringt Sarah heute nur zwei Eier mit. Sie glaubt, dass sie viel zu wenig Futter kriegen. Das wird sie bei Gelegenheit mal ansprechen. Cecil ist heute alleine auf der Baustelle. Kai hat frei. Neben dem Fenster gibt es auch noch kleinere Löcher in der Mauer, die es auszufüllen gilt. Zwei dieser Löcher möchte er auf eigene Faust versuchen mit Bierflaschen zu verschönern. Ob das was Gescheites wird? Sarah ist derweil fleißig am dippen. Etwa 100 Teile schafft sie in kürzester Zeit. Hätte sie sich mehr Zeit gelassen, hätte sie vielleicht nicht an d...

16.04., Donnerstag: Barkala Farmstay - Wandern am freien Nachmittag

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Sarah schläft die erste Nacht im Studio leider sehr schlecht. Zu viel geht ihr durch den Kopf. Hauptsächlich unsere Arbeit und was wir im Gegenzug dafür bekommen. Das ist irgendwie nicht im Gleichgewicht und dadurch ist sie es ebenso wenig. Aber warten wir mal ab. Das wird sich schon alles noch einruckeln. Zum Frühstück machen wir uns Rührei. Wir sind nicht sicher, ob wir die Eier nehmen dürfen, da die Hühner in letzter Zeit so wenige legen. Aber so früh am Morgen ist keiner hier und somit die Gelegenheit günstig. Außerdem haben wir das Gefühl uns ein ordentliches Rührei verdient zu haben. Cecil kann heute mit dem Fenster aus den alten Weinflaschen starten. Dazu gilt es sich aber zunächst eine geeignete Konstruktion auszudenken. Denn ohne Halterungen für die Flaschen, würde das einmauern eine ziemlich wackelige Angelegenheit werden. Sarah füttert indessen die Hühner. Dann beginnt sie schnell mit Gartenarbeit, um möglichst weit weg vom PC zu sein. Doch es scheint kein Entrinnen zu...

15.04., Mittwoch: Barkala Farmstay - Auszug aus Koby

Unsere letzte Nacht im Zelt war erfreulich mild. Da Cecil Kai zugeteilt ist, und der bereits um 8 Uhr anfängt, machen wir das heute auch. Frühstück gibt es dementsprechend schon gegen halb 8. Kai zeigt uns ein paar Kleinigkeiten in der Küche. Wie man den Ofen zum Toasten anmacht und die Kaffeemaschine bedient (inkl. heißes Wasser für Tee) zum Beispiel. Es gibt selbstgebackenes Sauerteigbrot mit French-Onion-Aufstrich und Käse. Den genannten Aufstrich hatten wir vor Kurzem bereits selbst einmal gekauft. Eher aus Mangel an Alternativen. Doch unverhofft kommt oft und dieser Aufstrich schmeckt richtig gut. Nach dem Frühstück geht Cecil mit Kai zum Hühnerschuppen. Heute müssen zunächst die Steine für die neue Mauer zugesägt werden. Das neue Fenster wird ein gutes Stück kleiner. Kai macht es einmal vor, dann kriegt Cecil die große Flex in die Hand. Respekt hat man vor so einem Gerät schon. Immerhin schneidet man damit gut 15 Zentimeter dicke Steine mühelos entzwei. Aber Cecil traut sich ...

14.04., Dienstag: Barkala Farmstay - Unerwartet wird Travel zu Work

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Punkt 9 Uhr stehen wir in der Töpferei bereit. Hier sollen wir unsere Aufgaben erhalten. Zunächst führt uns Belen ein wenig herum. Sie kommt aus Argentinien und ist bereits seit drei Wochen auf der Farm. Erster Punkt auf ihrer Tagesordnung: Hühner füttern. Wenn wir Interesse haben, kann das einer von uns übernehmen. Sarah ist sofort Feuer und Flamme. Belen zeigt uns die Abfalleimer mit den vegetarischen Abfällen in der Küche und dem angrenzenden Café. Diese werden zusammengekippt und mit zu den Hühnern genommen. Auf dem Weg zum Hühnerstall klärt sie uns noch über die täglichen Abläufe auf. Der Arbeitstag beginnt 9 Uhr morgens, um 13 Uhr gibt es Lunch und nachmittags stehen dann nochmal zwei Stunden Arbeit von 15-17 Uhr an. Das sind immerhin 6 Stunden am Tag, bei einem freien Tag pro Woche. Kein schlechtes Pensum. Und wozu zwischendurch zwei Stunden Pause? Nach dem Essen fallen außerdem Abwasch und Putzaufgaben an, die von allen übernommen werden. Unsere Hauptaufgaben erhalten wir a...

13.04., Montag: Barkala Farmstay - Wir sind “drin”

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Es wird Winter in NSW. Die Nacht war dementsprechend frisch. Bereits früh am Morgen fangen zudem die Vögel an zu zwitschern. Bei dem wohl lautesten Sänger im Chor, ist es allerdings kein Zwitschern, sondern eher ein heiseres und immens lautes Krächzen. Das elegante und ansehnliche Aussehen des Cockatoos (in unserem Fall ein Gelbhaubenkakadu), steht damit im krassen Gegensatz zu seinem grauenhaften Ruf. Während wir vor unserem Auto frühstücken, kommt Maria vorbei. Gestern hatte sie Besuch und uns nur ein freundliches Hallo zugerufen, bevor sie uns der Französin anvertraut hat. Aber auch heute ist das Gespräch sehr kurz. Offensichtlich will sie uns nicht beim Frühstücken stören. Nichtsdestotrotz wirkt sie sehr aufgeschlossen und freundlich. Die Unterhaltung findet übrigens auf Deutsch statt. Sarah hatte bereits vermutet das Maria ebenfalls aus Deutschland stammt. Sie teilt uns noch mit, dass sie jetzt kurz die Toiletten säubert, aber wir sie um 9 Uhr wieder benutzen können. Dann ist ...

12.04., Sonntag: Barkala Farmstay - Ein kleiner Lichtblick

Als gegen 8 Uhr der Wecker klingelt, sind wir froh, dass unsere Füße noch dran sind. Die Nacht war bitter kalt. Nach dem Frühstück machen wir uns daran die Annehmlichkeiten des Campingplatzes zu nutzen. Dazu gehört eine Waschmaschine. Zwar muss man diese extra bezahlen, doch wir müssen dringend waschen. Wir ziehen die Betten ab und sammeln alle Handtücher zusammen. Gemeinsam mit unseren Dreckwäsche-Tüten machen wir uns auf den Weg zur Laundry. Es ist so viel, dass wir es auf zwei Maschinen aufteilen müssen. Dann merken wir, dass noch etwas Essentielles fehlt: Waschmittel. Das befindet sich noch gut verpackt in einer der hintersten Ecken im Kofferraum. Braucht man ja nicht so oft. Cecil geht also zurück zum Wagen und muss fast den ganzen Kofferraum ausräumen, inklusive der Batterie mit ihren gefühlten 50 Kilo. Der Rücken lässt grüßen. Währenddessen stellt Sarah fest, dass wir nicht das passende Kleingeld für die beiden Waschmaschinen haben. Es werden nur 1$-Münzen akzeptiert und wi...

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