12.05., Mittwoch: Hj Hill - Der Weg ist das Ziel
Es regnet in Intervallen die ganze Nacht hindurch. Dazu ist es eisig kalt. Sarah kann kaum noch ihre Füße spüren, als der Wecker uns aus einem unruhigen Schlaf holt. Als Cecil aus dem Zelt klettert, zeigt sich das Wetter von seiner guten Seite. Zehn Minuten später ist auch Sarah unten und bis dahin hat sich der Himmel komplett zugezogen. Immerhin fängt es nicht erneut an zu regnen. Beim Frühstück frieren wir weiter durch. Der anschließende Abwasch und vor allem das Einpacken des nassen Awnings sind da nochmal eine ganz besondere Freude. Höhepunkt ist natürlich das Zelt. Unsere Finger schmerzen extrem, während wir probieren den Reißverschluss der Plane zu schließen. Endlich fertig, setzen wir uns ins Auto und rollen langsam los. Je eher der Motor auf Temperatur ist, desto eher wärmt uns die Heizung. Um 09:10 Uhr sind wir unterwegs. Fünf Minuten später erreichen wir auch schon den Parkplatz, von dem aus unsere Wanderung startet. Es ist so neblig, dass man kaum etwas vom...