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15.02., Montag: Binnu Memorial Rest Area - Alles erledigt!

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Ohne jegliche Probleme kommen wir heute aus dem Bett. Bereits gegen kurz nach 6 Uhr beginnen wir damit das Zelt einzubauen. Der Himmel ist blau, es regnet nicht und bereits jetzt ist es ordentlich warm. Perfekt zum Wandern oder einen Tag am Strand. Doch wir haben anderes geplant. Sarah hat einen Termin beim Arzt und Koby kommt zum Routine-Check in die Werkstatt. Wir hätten nicht gedacht, so zeitig aus dem Bett zu kommen. Mit Frühstück und Abwasch sind wir daher deutlich früher fertig als geplant. Wir nutzen die Zeit eine Email an unseren derzeitigen Auslandskrankenversicherer bezüglich einer möglichen Verlängerung zu schreiben. Danach machen wir uns auf den Weg. Überpünktlich kommen wir auf dem Parkplatz davor an. Für ein paar Minuten warten wir dort noch. Auf Grund von Corona wird darum gebeten nicht frühzeitig zu erscheinen. Dann ist es Zeit sich zu verabschieden. Während Sarah ihren Arzttermin wahrnimmt, fährt Cecil mit Koby zur Werkstatt. Die Schrauberbude ist zentral gelegen. Sara...

14.02., Sonntag: John Batten Community Hall - Was lange währt …

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Ein neuer Tag beginnt. Sarah startet direkt sportlich. Cecil bleibt dagegen noch im Bett und versucht ein bisschen Schlaf nachzuholen. Nachdem wir beide geduscht haben, müssen wir erstaunt feststellen, dass es bereits halb 10 ist. In 30 Minuten müssen wir vom Platz fahren. Es bleibt gerade noch genug Zeit das Zelt einzupacken und alles abfahrbereit zu machen. Ohne Frühstück machen wir uns auf den Weg zurück in die Stadt.  In Geraldton fahren wir erneut einen der Waschsalons an. Mittlerweile ist es uns egal, ob unsere Sachen heiß oder kalt gewaschen werden. Hauptsache sie sind anschließend wieder tragbar. Erneut füllen wir drei Maschinen. Bevor wir die Sachen in den Trockner packen können, benötigen wir weiteres Kleingeld. Cecil versucht es ist einem Angelladen und einer Burgerbude. Am Ende bekommt er endlich die nötigen Münzen in einem kleinen Café. Wir füllen zwei Trockner mit der Wäsche und nach weiteren 20 Minuten ist es endlich geschafft. Unsere Sachen sind wieder sauber und tr...

13.02., Samstag: Geralton Caravan Park - Die Tücken der Waschmachine

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Nach einer zu kurzen Nacht bleiben wir noch eine ganze Weile im Zelt und dösen vor uns hin. Die Sonne steht bereits hoch am Himmel, als wir uns endlich aus dem Bett kämpfen. Mehrfach müssen wir beim Frühstück mit Tisch und Stühlen umziehen. Die schattigen Flächen werden immer kleiner. Am Ende zerfließen wir förmlich, während wir das Zelt einpacken. Nachdem der Reißverschluss erneut droht eine Szene zu machen, nehmen wir einfach wieder die Spannseile zur Hand und schließen die hintere Seite der Plane damit. Spontan entscheiden wir danach noch schnell ins Meer zu springen. Jetzt schon die beste Idee des Tages. Es ist herrlich erfrischend. Wir beenden den kurzen Badeausflug, nachdem Sarah von einem kleinen Fisch ordentlich in den Zeh gebissen wird.    Vor der Abfahrt legen wir noch schnell eine Einkaufsliste an. Währenddessen fährt der Ranger auf den Platz. Kurz notiert er alle Kennzeichen der Autos vor Ort. Damit ist unsere Chance dahin, hier heute Nacht erneut zu stehen. Es sin...

12.02., Freitag: John Batten Community Hall - Dreckwäsche

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Die Nacht verlief zum Glück ruhiger als gedacht. Gegen halb 7 stehen wir auf und frühstücken hinter Koby. Zwar windet es weit weniger als gestern, doch etwas Schutz schadet nicht. Der Reißverschluss am Zelt entpuppt sich heute als besonders unbändig. Am Ende bleibt uns nichts anderes übrig als die komplette hintere Seite offen zu lassen. Sarah befestigt die Plane dort notdürftig mit Hilfe zweier Gummiseile. Auf dem Weg nach Geraldton herrscht gedämpfte Stimmung im Wagen. Wir fühlen uns etwas überfordert mit allem, was wir heute erledigen müssen. Nachdem wir es versäumt haben im Vorfeld einen Termin zu machen, wollen wir heute auf gut Glück einige Werkstätten anfahren. Koby's 10k-Check ist bereits seit mehr als 4.000 km überfällig. Auf einen Freitag wird das kein leichtes Unterfangen. Außerdem benötigt Sarah eine neue Pille. Dafür muss ein Arzt konsultiert werden. Auf der Liste stehen danach noch viele weitere Kleinigkeiten. Spaßig wird das heute sicher nicht.  Unterwegs erinnert si...

11.02., Donnerstag: Cliff Head North Rest Area - The Pinnacles

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Nach längerer Zeit klingelt der Wecker heute mal wieder um halb 6. Eine halbe Stunde später stehen wir auf. Die Sonne ist gerade erst dabei aufzugehen. Wir dachten schon, es sei wieder total bedeckt, da es aus dem Zelt heraus noch so dunkel wirkte. Das Zelt ist schnell eingeklappt und der Reißverschluss spielt auch halbwegs mit. Länger dauert es dagegen Wasser für Kaffee und Tee zum Kochen zu bringen. Die Gaskartusche ist ziemlich kalt und es windet ordentlich. Nachdem es endlich geschafft ist, genießen wir unser Heißgetränk und machen uns anschließend auf den Weg in den Nambung NP.  Um kurz nach 8 Uhr erreichen wir den Parkplatz. Der ist komplett leer und auch sonst haben wir das Gefühl ganz allein hier zu sein. Das Besucherzentrum vor Ort öffnet erst in gut 1 ½ Stunden. Selbst das Kassenhäuschen am Eingang ist noch unbesetzt. So haben wir es gerne. Also wir haben natürlich schon unseren Park-Pass und müssen daher eh keinen Eintritt mehr zahlen. Als erstes nehmen wir den 1,2 km la...

10.02., Mittwoch: Parking Area (Near Pinnacles) - Benzinmangel

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Später als geplant steigen wir heute aus dem Zelt. Wir holen die verlorene Zeit wieder rein, indem wir beim Frühstück nicht weiter rumtrödeln. Der Abwasch ist heute dafür um so zeitintensiver. Neben dem üblichen dreckigen Geschirr gesellen sich weitere Schüsseln und Besteck von unserer gestrigen Stockbrot-Aktion. Als es endlich geschafft ist, gönnen wir uns eine Tasse Tee und Kaffee. Während wir diese genießen, versuchen wir einen Stellplatz für die kommende Nacht auszumachen. Morgen wollen wir die Pinnacles besichtigen. Auf dem Weg dorthin gibt es ein paar Rest Areas. Wir sind allerdings nicht sicher, ob sich diese auf dem Gebiet des Nationalparks befinden. Campen wäre in diesem Fall dort tabu. Wir hoffen einfach das Beste und machen uns auf den Weg. Gut 1 ½ Stunden, oder besser 140 km später, legen wir eine kleine Pause auf einer Rest Area am Rande des Highways ein. Völlig überraschend steht dort eine Dusche zur Verfügung. Eine solche Gelegenheit lassen wir uns natürlich nicht entgeh...

09.02., Dienstag: Koorda Native Flora Reserve - Tag der Tannenzapfen

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Obwohl der Wecker heute etwas später klingelt, wird er gekonnt ignoriert. Erst gegen kurz nach 9 stehen wir auf. Dabei zeigt sich das Wetter endlich wieder von seiner freundlichen Seite. Die Sonne scheint von einem blauen Himmel herab. Nach dem Frühstück gönnen wir uns eine weitere Tasse Kaffee und Tee, während wir lesen. Gut eine Stunde lang. Erst dann machen wir uns daran das Zelt einzupacken. Dabei löst sich der erst gestern unter größten Opfern angebrachte Winkel wieder ab. Das war wohl nichts. Es ist bereit kurz nach 12 als wir endlich loskommen. Über etliche Gravelroads bahnen wir uns den weiteren Weg gen Norden. Im Zickzack führen diese um die Felder herum. Immer wieder passieren wir Tannenzapfen-Skinke. Glücklicherweise sitzen diese immer am Rand der Straße und es kommt zu keinen brenzligen Situationen. Einen erkennt Cecil bereits früh vor uns auf der Fahrbahn und wir halten an. Leider verfällt das Reptil in eine Art Schockstarre, sobald wir ausgestiegen sind. Die Aufnahmen sin...

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