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18.02., Donnerstag: Eagle Bluff Campground - WA, the windy State

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Ohne Probleme kommen wir heute aus dem Bett. Während des Frühstücks geht lediglich eine leichte Brise. Wir bauen das Zelt ein und gönnen uns noch eine Dusche. Anschließend gibt Cecil den Schlüssel für die Bäder zurück und bekommt dafür die Kaution wieder. Es geht weiter in Richtung Denham.  Auf dem Weg schauen wir uns den bei Wiki-Camps eingetragenen kostenlosen Stellplatz an. Dabei handelt es sich um eine gewöhnliche Rest Area, etwas abseits der Straße. Im weiteren Verlauf passieren wir noch etliche dieser Rastplätze und es sind keine Schilder zu entdecken, die das Übernachten dort verbieten. Damit haben wir wohl durchaus eine Alternative zu den Caravans-Parks in Denham. Wir werden sehen, ob wir diese nutzen.  Kurz vor dem Ort machen wir Station am Shell Beach. Dieser soll besonders bei strahlendem Sonnenschein beeindrucken. Der Himmel über uns ist derzeit stark bewölkt, aber immerhin nicht durchgehend. Tatsächlich bietet sich uns auch unter diesen widrigen Bedingungen ein be...

17.02., Mittwoch: Hamelin Pool Caravan Park - Stromatolithen

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Das Frühstück gestaltet sich heute als wahre Qual. Wir haben Gesellschaft von gut einer Million Fliegen. Bei jedem Bissen muss man darauf achten, nicht noch eine unerwünschte Beilage zu sich zu nehmen. Wir schaffen es ohne größere Zwischenfälle zu essen, doch es ist sicher kein Genuss. Wir haben nur noch ein Ziel: schnellstmöglich einpacken und weg hier.     Im Auto lassen wir es dann dagegen langsam und gemütlich angehen. Wir müssen Benzin sparen. Ein Blick auf die Tanknadel verheißt nichts Gutes, doch Cecil hat vollstes Vertrauen in Koby. Die 200 km bis zum Billabong Roadhouse schaffen wir. Mit entspannten 90 km/h fahren wir weiter in Richtung Norden. Es ist unglaublich heiß im Auto. Um Benzin zu sparen, bleibt die Klimaanlage aus. Cecil lässt von Zeit zu Zeit das Fenster herunter, um etwas frische Luft hereinzulassen. Sarahs Fensterheber ist weiterhin defekt. Volle Verzweiflung probiert sie ihn trotzdem immer wieder. 80 km vom Roadhouse entfernt, geht die Tankleuchte an. Ab...

16.02., Dienstag: Parkplatz vor dem Kalbarri NP - Pink Lake

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Wir schaffen es früh aus dem Bett. Draußen ist der Himmel zwar durchgehend bewölkt, doch es ist trotzdem schon sehr warm. Den Fliegen, die uns bereits zahlreich erwarten, macht das natürlich nichts aus. Wir schaffen es trotzdem einigermaßen normal zu frühstücken und selbst das Einpacken des Zeltes geht heute recht leicht von der Hand. Der Reisverschlussverschluss hat wohl Angst gegen den neuen ausgetauscht zu werden. Um 08:20 Uhr sind wir auf dem Weg in den Kalbarri Nationalpark. Auf halber Strecke in den Ort Kalbarri zweigt eine Stichstraße in den NP ab. Kurz nachdem wir in diese eingebogen sind, fahren wir auf ein Hindernis mitten auf der Fahrbahn zu. Cecil denkt zunächst an ein totes Tier. Doch plötzlich bewegt sich der bisher leblose Haufen. Statt nur knapp an dem vermeintlichen Kadaver vorbeizufahren, leitet Cecil ein waghalsiges Ausweichmanöver ein. Sarah hat noch im Vorbeifahren eine große Echse ausmachen können. Cecil erkennt sie erst im Seitenspiegel. Das Tier wirkt darin imme...

15.02., Montag: Binnu Memorial Rest Area - Alles erledigt!

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Ohne jegliche Probleme kommen wir heute aus dem Bett. Bereits gegen kurz nach 6 Uhr beginnen wir damit das Zelt einzubauen. Der Himmel ist blau, es regnet nicht und bereits jetzt ist es ordentlich warm. Perfekt zum Wandern oder einen Tag am Strand. Doch wir haben anderes geplant. Sarah hat einen Termin beim Arzt und Koby kommt zum Routine-Check in die Werkstatt. Wir hätten nicht gedacht, so zeitig aus dem Bett zu kommen. Mit Frühstück und Abwasch sind wir daher deutlich früher fertig als geplant. Wir nutzen die Zeit eine Email an unseren derzeitigen Auslandskrankenversicherer bezüglich einer möglichen Verlängerung zu schreiben. Danach machen wir uns auf den Weg. Überpünktlich kommen wir auf dem Parkplatz davor an. Für ein paar Minuten warten wir dort noch. Auf Grund von Corona wird darum gebeten nicht frühzeitig zu erscheinen. Dann ist es Zeit sich zu verabschieden. Während Sarah ihren Arzttermin wahrnimmt, fährt Cecil mit Koby zur Werkstatt. Die Schrauberbude ist zentral gelegen. Sara...

14.02., Sonntag: John Batten Community Hall - Was lange währt …

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Ein neuer Tag beginnt. Sarah startet direkt sportlich. Cecil bleibt dagegen noch im Bett und versucht ein bisschen Schlaf nachzuholen. Nachdem wir beide geduscht haben, müssen wir erstaunt feststellen, dass es bereits halb 10 ist. In 30 Minuten müssen wir vom Platz fahren. Es bleibt gerade noch genug Zeit das Zelt einzupacken und alles abfahrbereit zu machen. Ohne Frühstück machen wir uns auf den Weg zurück in die Stadt.  In Geraldton fahren wir erneut einen der Waschsalons an. Mittlerweile ist es uns egal, ob unsere Sachen heiß oder kalt gewaschen werden. Hauptsache sie sind anschließend wieder tragbar. Erneut füllen wir drei Maschinen. Bevor wir die Sachen in den Trockner packen können, benötigen wir weiteres Kleingeld. Cecil versucht es ist einem Angelladen und einer Burgerbude. Am Ende bekommt er endlich die nötigen Münzen in einem kleinen Café. Wir füllen zwei Trockner mit der Wäsche und nach weiteren 20 Minuten ist es endlich geschafft. Unsere Sachen sind wieder sauber und tr...

13.02., Samstag: Geralton Caravan Park - Die Tücken der Waschmachine

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Nach einer zu kurzen Nacht bleiben wir noch eine ganze Weile im Zelt und dösen vor uns hin. Die Sonne steht bereits hoch am Himmel, als wir uns endlich aus dem Bett kämpfen. Mehrfach müssen wir beim Frühstück mit Tisch und Stühlen umziehen. Die schattigen Flächen werden immer kleiner. Am Ende zerfließen wir förmlich, während wir das Zelt einpacken. Nachdem der Reißverschluss erneut droht eine Szene zu machen, nehmen wir einfach wieder die Spannseile zur Hand und schließen die hintere Seite der Plane damit. Spontan entscheiden wir danach noch schnell ins Meer zu springen. Jetzt schon die beste Idee des Tages. Es ist herrlich erfrischend. Wir beenden den kurzen Badeausflug, nachdem Sarah von einem kleinen Fisch ordentlich in den Zeh gebissen wird.    Vor der Abfahrt legen wir noch schnell eine Einkaufsliste an. Währenddessen fährt der Ranger auf den Platz. Kurz notiert er alle Kennzeichen der Autos vor Ort. Damit ist unsere Chance dahin, hier heute Nacht erneut zu stehen. Es sin...

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