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06.03., Samstag: Temple Gorge Campground - Ufo-Sichtung

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Draußen ist es noch dunkel, als unser Wecker klingelt. Cecil lässt sich davon nicht stören, doch Sarah weckt ihn kurz darauf. Gemeinsam schauen wir uns den Sonnenaufgang durch unser Zeltfenster an. Die Felswand direkt vor unserem Fenster leuchtet rot im ersten Licht des Tages. Anschließend dösen wir nochmal ein wenig und starten dann in den Tag.  Obwohl es noch so früh ist, sind auch unsere Freunde die Fliegen bereits wieder wach. Es sind so viele, dass Cecil direkt das Netz über den Kopf zieht. Nach Tee und Kaffee gibt es Rührei. Natürlich rasten die Fliegen dabei wieder besonders aus. Bei dem anschließenden Pfirsich und Toast beruhigen sie sich zum Glück wieder etwas. Cecil dreht eine Runde mit Alli bevor wir den Abwasch erledigen und uns fertig machen. Allerdings nicht fertig zur Abfahrt, sondern für eine weitere Wanderung. Wir bleiben noch eine weitere Nacht. Ein kostenloser Platz vor so einer tollen Kulisse, das sollte man nutzen.  Um halb 10 brechen wir auf. Noch ist es ...

05.03., Freitag: Temple Gorge Campground - Kängurus in der Kennedy Range

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Eine halbe Stunde nachdem der Wecker geklingelt hat, stehen wir auf. Zuvor haben wir noch den Sonnenaufgang vom Zelt aus beobachtet. Vor allem in solchen Momenten wird uns bewusst, dass es ziemlich besonders ist, was wir hier machen. Dazu gestaltete sich die Nacht durchaus ruhig. Sarah hat in der Nacht zwei vorbeifahrende Autos wahrgenommen. Cecil hörte lediglich das dritte, kurz bevor der Wecker klingelt. Sobald wir jedoch das Zelt verlassen, erwarten uns direkt wieder hunderte Fliegen. Aus schierer Angst, dass uns das Gleiche passiert wie gestern beim Zubereiten des Hähnchens, gibt es heute kein Rührei. Stattdessen kochen wir zwei Eier im Wasser, welches wir anschließend nutzen um Tee und Kaffee aufzubrühen. Obwohl Cecil die Eier mit Hilfe einer Nadel angestochen hat, platzt eines auf. Die Eiweißstückchen gehen im Kaffee allerdings unbemerkt unter. Nach einer Runde Toast, die ohne weitere Zwischenfälle verläuft, erledigen wir den Abwasch und packen danach zusammen.  Bis zur Gasco...

04.03., Donnerstag: Rest Area vor Gascoyne Junction - Fliegenhähnchen

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Trotzdem wir gestern recht früh ins Bett gegangen sind, brauchen wir heute abermals eine Weile um aus den Federn zu kommen. Der Wecker klingelt um 06:30 Uhr. Wir schaffen es erst eine gute Stunde später aus dem Zelt. Um unseren Körpern eine Art Kickstart zu verpassen, mixt Sarah einen Shake aus Banane, gefrorenen Beeren und Mandelmilch. Der ist nicht nur lecker, sondern auch angenehm kühl. Genau das Richtige, um unsere müden Geister auf Vordermann zu bringen.         Nach dem Frühstück, das letzte verbliebende Brötchen ist schon unangenehm hart, erledigen wir den Abwasch und füllen Wasser auf. Zwar kriegen wir hier lediglich Bore-Water, doch zum Abwaschen ist das gut genug. Währenddessen baut Cecil den großen Benzinkanister aus. Auf unserem weiteren Weg droht Treibstoff immer teurer zu werden, daher planen wir die Reserven aufzufüllen. Nachdem wir das Zelt eingepackt haben, geht es ein letztes Mal unter die Dusche.  Heute ist es so richtig schön warm. Nur M...

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